Tagebuch USA Reise.

Start unserer USA Reise war am, Dienstag 15.05.12 ab Frankfurt am Main mit der Condor 767-300

Pünktlich um 11:40 hob unserer Maschine ab, nun hatten wir einen 12 stündigen Nonstop Flug vor uns. Bei herrlichem Wetter flogen wir Richtung Bremen über Dänemark vorbei an Bergen Norwegen dann über Grünland: Wir Hatten zum Teil herrliche Sicht Verhältnisse und konnten somit das weise Eisige  Land Grönland bewundern. Wenn das Ganze auch nur von fast 11000 Meter Höhe möglich war. Beim Anflug in Las Vegas hatten wir 37° Grad heiße Luft und es war mit ca. 70-90 Std. Km recht starke Winde.

Am Flughafen angekommen ging es los mit den Ausschecken Kontrolle hier Kontrolle da, ich glaube ich habe noch nirgends so oft unseren Reisepass vorgezeigt als hier. Die ersten 3 Kontrollen durch hieß es auf die Koffer warten. Zu der drückenden Hitze kam nun noch das Dilemma dazu dass bei den ersten Koffern das Förderband stehen blieb und für in etwa eine Stunde nicht mehr ging. Als es nun doch wieder mit dem Förderband los ging und ich unsere beiden Koffer glücklicher Weise gefunden ging es zur letzten Kontrolle Zollbestimmungszettel vorzeigen natürlich wurden wir vom Kontroller und durchleuchten der Koffer an eine Kontrollstelle geleitet Koffer durch He alle OK hieß es das hätte ich denen auch gleich sagen können.

Unsere Bekannten welche mit und den Trip durch die verschiedenen Nationalparks unternehmen standen oder saßen schon seit 3 Std bei diese Hitze am Flughafen. Nach einer herzlichen Begrüßung ging es nun zu unserem Hotel und dem Trailer (Wohnmobil als Aufleger für einen Pick-up). Nach Kaffee und Kuchen ging es ins Hotel um ein wenig aus zu Ruhen  auf dem Programm stand noch Abendessen und Las Vegas Boulevard, ca. 2 Std. geschlafen geduscht und es ging los. Essen vom Buffet alles was das Herz begehrt mit Getränke und Bier für umgerechnet pro Person 10 Dollar. Dann ging es noch zum Abendbummel in die Stadt der Spielhöhlen und anderen verschiedenen Attraktionen. So gegen 24 Uhr Mitternacht gingen wir nun zu Bett wir waren geschlaucht 24 Std. wach das ist nicht normal. Für den nächsten Tag haben wir uns nichts vorgenommen es gibt ein Ruhetag.

Mittwoch 17.05.12

Es war ausruhen und Schwimmingpool angesagt, der erste Tag mit Flug und wenig Schlaf war doch sehr anstrengend.

Donnerstag 18.05.12

Auch Heute wird nichts unternommen es sind wieder 41° Grad wenn man nach draußen geht läuft man an eine Hitzewand. Daran müssen wir uns erst gewöhnen. Der Besuch meiner Schwester welcher nun heute nach Deutschland zurückfliegt übergab uns nun den Platz im Trailer und wir sind vom Hotel hier in den Trailer gezogen, ohne Klimaanlage könnten wir es nicht aushalten. Morgen geht es in ein Teil vom Grand Canyon bevor wir dann am 19.05 zu großen Trip aufbrechen.

Freitag 18.05.12

Heute führt unsere Fahrt von Las Vegas aus in den Grand Canyon West Skywalk bevor wir in den eigentlichen Grand Canyon am Samstag starten. Wir überquerten die neue Hooverdam-Brücke in Richtung Kingman  Die Hoover-Talsperre (englisch: Hoover Dam, ursprünglich als Boulder Dam bezeichnet) befindet sich auf der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona, knapp 50 Kilometer südöstlich der Touristenhochburg Las Vegas im Black Canyon. Sein Absperrbauwerk staut den Colorado, der hier die Grenze zwischen Arizona und Nevada bildet, zum Lake Mead auf. Der aufgestaute See weist eine Fläche von 63.900 Hektar (andere Angabe: 69.000 Hektar), eine Länge von rund 170 km und eine maximale Tiefe von etwa 180 Metern auf. Mit seinem Speicherinhalt von rund 35 Milliarden Kubikmetern ist er der größte Stausee der USA. Bei doch ansprechenden Straßen-verhältnissen wurden wir so in etwa 20 km vor unserem eigentlichen Ziel was Straßen angeht überrascht. Keine Teerstraße mehr oder guten Sandweg nein eine Straße aus kleinen schottersteinen führt uns zum Ziel wir mussten recht langsam fahren 15 -25 Meilen war nur erlaubt, aber die Bussen mit den Touristen rauschten an uns vorbei so dass wir wegen lauter aufgewirbeltem Staub fast nicht mehr sehen konnten.Eigentlich war ich vom Skywalk sehr enttäuscht dort ist der Grand Canyon nicht so wie man es aus den vielen Fotos und Erzählungen kennt. 

Samstag 19.05.12

Nun geht es erst richtig los, von Las Vegas aus fuhren wir wieder Richtung Hoover Dam bis nach Williams in Arizona.  Unsere Fahrzeit wird ca. 4 Std. in Anspruch nehmen, nach einem Tankstop in Kingmann kamen wir am frühen Nachmittag in Williams an.

Den im Voraus gebucht RV Park beim Grand Canyon Resorthotel angefahren Trailer aufgebaut dann ging es zum einkaufen. Bei ca. 28° Grad fanden wir es angenehmer als die 41° in Las Vegas.

Zum Essen war grillen angesagt also hatten wir uns das notwendige wie Steaks und deutsche Weizenbier besorgt. Nach dem Essen machten wir bei langsam untergehender Sonne einen Abend Spaziergang durch die recht kleine aber sehr saubere an der Route 66 gelegene Stadt Williams.

Was man da geboten bekommen ersetzte uns in staunen, das hätten wir nicht vermutet Geschäft an Geschäft dazwischen Gaststätten mit Biergärten und Live Musik aber es wurde kalt wie sich das so gehört wenn man fast 2000 Meter hoch ist. Nachdem wir in Las Vegas vor Hitze fast nicht mehr schlafen konnten mussten wir hier in der Nacht die Heizung anmachen.

Sonntag 20.05.12

Heute geht es in den Süd u. West Grand Canyon.

Mit dem Auto fuhren wir um 9:30 Uhr auf einer gut befahrenen Straße und erreichten in ca. 1,1/2 Std. den South Grand Canyon. Bei herrlichem Wetter so um dir 30 Grad in ca. 2100 Meter höhe sahen wir den Grand Canyon so gigantisch wie wir es nicht erwarten hätten. Wenn man bedenkt dass die Schluchten bis zu 1600 Meter tief sind kann man auch verstehen warum die Rundflüge mit den Hubschraubern nicht über dem Grand Canyon stattfinden sonder im Grand Canyon direkt.

Die Größe des Grand Canyons Fläche des National Parks: 4950 km² Länge des Grand Canyons: 433 km schmalste Breite: 180 m (Marble Canyon) durchschnittliche Breite: 16 km größte Breite: 28,81 km Durchschnittliche Tiefe: 1600 m Höhe South Rim: 2100 m Höhe North Rim: 2400 m Höhe Phantom Ranch: 720 m Volumen: 4,17 Billionen m³ Länge des Colorado Rivers:443 km (innerhalb des National Parks) - 2333 km (Gesamtlänge) - Durchschnittliche Breite des Colorados: 90 m Schmalste Breite des Colorados: 23 m Durchschnittliche Tiefe des Colorados: 12 m Größte Tiefe des Colorados: 25,5 m Durchschnittliches Gefälle des Colorados: 12 m pro Meile

Zu Williams: Diese Stadt im Coconino County im US-Bundesstaat Arizona. Williams hat 2842 Einwohner auf 113,4 km². Sie wird tangiert von der historischen Route 66 und von der Interstate 40. Bei Williams fängt auch die Arizona State Route 64 an, die Richtung Grand Canyon Village zur Südseite des Grand Canyons führt.

Montag 21.05.12

Heute war Ruhetag angesagt, da wir morgen eine 8-10 stündige Fahrt in den Bryce Canyon unser nächstes Ziel vor uns haben,

Dienstag  22.05.12

Heute ging es schon um 6:00 Uhr los unser Weg führt uns über Arizona State Route 64 direkt am Grand Canyon vorbei nach Cameron und Kanap wo es weiter geht durch den Red Canyon bis hoch in den Bryce Canyon. Wir waren mit unserem Trailer ca. 10 Std. unterwegs und hatten eine Zeitverschiebung von einer Std. somit war es nicht 16:00 sondern 17:0 Uhr. Unseren Stellplatz gefunden den Trailer aufgebaut, dann ging es zum Essen unsere erste Mahlzeit an diesem Tag.Zum Tagesausklang besuchten wir noch kurz ein Teilstück des Bryce Canyon was uns alle 4 überraschte, hier laufen die Elche und Rehe an der Straße entlang herum.

Mittwoch 23.05.12

Morgen 7:30 Uhr aufstehen wir hatten ein volles Tagesprogamm. Frühstücken und es geht los mit dem Auto Richtung „Zion Nationalpark“ Fahrzeit ca. 1,1/2 Std. es ist unbeschreiblich was man auch dort sehen kann es ist wieder ein ganz anderes Gebiet als der Grand oder Bryce Canon.Wir brauchten um Bilder zu schießen mit Stopps für die Durchfahrt des Zion volle 2 Std.Dann ging es über Springdale aber nicht denselben weg zurück. Was wir aber nicht wussten war dass die eigentliche Route wegen Bauarbeiten gesperrt war und wir einen andere Strecke wählen mussten und somit an diesem Tag noch über Feet 10500 (3200 Meter) höhe in Brain Head durch ein Ski Gebiet fuhren und noch Schnee sahen.

Wir ließen es uns auch nicht nehmen  auszusteigen um uns im Schnee Bilder zu machen. Dann ging die Fahrt weiter in den Bryce Canyon dort mussten wir uns sputen um noch bei gut stehender Sonne die monumentale Felsengebilde bei der Abendsonne zu ergattern.

Mit einen deftigen essen vom Grill von mir zubereitet ließen wir den Abend ausklingen wieder mal war ein erlebnisreicher Tag vorbei. Es ging zu  Bett denn morgen Donnerstag geht es in den Arche National Park nach Moab.

Donnerstag 24.05.12

Die Fahrt nach Moab haben wir um 8:30 Uhr vom Bryce Canyon aus angetreten und sind in Moab um 15:00 Uhr angekommen, es stand nun nichts mehr auf dem Programm da wir hier 4 Nächte stehen bevor unsere Reise weiter geht. Trailer aufstellen duschen, wäsche waschen war angesagt dann ging es in die Stadt Moab zum Abend essen.

Freitag 25.05.12

Am Freitag stand der Besuch des Arches Nationalpark auf dem Programm so etwas Phänomenales und Gigantisches haben wir vorher noch nie gesehen. Da sind unsere Bärenhöhle und Bruderfelsen um Rodalben kleine Felsengebilde.  Man konnte sich nun ein Bild machen was für tolle Felsengebilde hier vorzufinden sind. Wir blieben den ganzen Tag bei recht stürmischem Wind in diesem Park und hatten noch nicht alles sehen können. Den Aufenthalt haben wir trotz den Umständen des Windes und der Hitze nichts bereut.

Samstag 26.05.12

Heute hatten wir einen ungewollten Ruhetag der Sandsturm wurde immer stärker und zwang uns dazu den Trailer nicht zu verlassen. Somit können wir uns auf Grund der vorhandenen Zeit einen Park abschminken. Wir haben uns für den Sonntag das Capitol Reef National Park und Canoynland entschieden und werden Dead Horse Point State Park nicht sehen, leider muss eingestehen dass es mich nicht richtig informiert hatte, denn gerade dort sieht man den Colorado River von seiner attraktivsten Seite. Schade für mich da ich doch gerne gerade dort Bilder gemacht hätte.Die Zeit reichte aber nicht mehr um dies noch einzuschieben.

Sonntag 27.05.12

Die Fahrt ging am Sonntagmorgen 27.05.12 so gegen 8:00 Uhr los in den National Park Capitol Reef bei herrlichem Wetter und einen weiß-blauen Himmel wie man ihn nur von Bayern kennt. Um 12:00 Uhr dort angekommen waren wir doch überrascht dies ist im ein ganz anderer National Park als die anderen welche wir vorher kennen gelernt hatten. Dort heißt es Wanderschuhe raus und los dies ist ein idealer Park für Wanderer da das Klima dort auch sehr erträglich ist. In dem Park sind noch Felsen auf denen die Indianer Figuren Monumente rein gehauen hatten.In diesem Park genehmigten wir uns von dem viel geschriebenen Kirschkuchen mit Kaffee dazu anschließend ein Eis welches dort auch selbst hergestellt wird.  Nun ging es wieder zurück nach Moab und besuchten in der Abendsonne noch den Nationalpark  Canyonlands National Park welches wir wegen dem Sandsturm den Tag zuvor nicht machen konnten.

Montag 28.05.12

nser Weg führt uns heute von den National Parks nun in 2 Städte.

Wir steuern als erstes die Olympia von 2002 Salt Lake City an nach ca. 7 Std. Fahrt sind wir in unserem neuen Parkstellplatz für unser Gefährt angekommen. Als alles wieder so stand wie wir wollten führt uns der weg gleich in das Zentrum von Salt Lake wo die Glaubensbrüder die Mormonen einen ihrer Hauptsitze haben dort steht auch im Herzen der City der  Salt-Lake-Tempel, genannt „Temple Square“. Was wir an Glaubensstätten in Form von verschiedenen Gebäuden gesehen haben kann man mir Worten nicht beschreiben. Genau an diesem Tag hatten die Mormonen ihren Feiertag.(„Das ist eine Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, auch: Mormonen)  und eine ist eine Glaubensgemeinschaft. In den USA gilt sie mit 1,7 % der Bevölkerung als drittgrößte Religionsgemeinschaft nach Protestanten und Katholiken.

Auch waren wir in dem Mormon Tabernacle Choir welcher frei zugänglich ist.

Die Mormonen stellen im US-Bundesstaat Utah laut einem Zensus von 2007 die Bevölkerungsmehrheit.“  Quelle: Wikipedia

Dienstag 29.05.12

Heute geht es in den Norden in die Olympiastadt ein gemütlicher Tag angesagt wir mussten einkaufen um die Vorräte aufzufüllen den Morgen geht es Richtung San Franzisco auf dem Freeway in ca. 14 Std. werden wir dort ankommen da die Fahrt zu weit werden wir bei Reno einen Zwischenstopp um etwas zu essen und zum schlafen einlegen bevor es dann am Donnerstagmorgen weiter nach San Franzisco geht. Wir fanden  bestens gepflegte Anlagen Salt Lake City ist eine außer gewöhnliche saubere statt man finden kein Papier oder Zigarettenstummeln auf dem Boden, so etwas ist bei uns in Deutschland nicht nach zu vollziehen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten konnten wir zudem auch am 2 Tag in der Olympiastadt besuchen, nur der Mormonen Tempel war nicht besichtigen, da dieser nur für die Glaubensgemeinschaft der Mormonen zugänglich ist. Wir besuchten nun Salt Lake den Salzsee und im Stadtzentrum den neuen  DownTown Center welcher erst vor kurzem fertiggestellt wurde. Nun verbunden mit dem Einkaufen besuchten wir heute das Olympia Stadion in Salt Lake City und eine katholische Kirche, bevor es wieder zurück zu unserm Trailer ging um etwas zu Grillen es gab Rumpsteaks Salat und Kartoffeln.

Mittwoch und Donnerstag 30/31.05.12

Unsere Reise führt uns von Salt Lake City über Reno nach San Franzisco nach dem wir die erste Strecke am Mittwoch 8 Std gefahren sind machten wir ca. 20 Meilen vor der Stadt Reno in Fernley einen Zwischenstopp  mit Übernachtung in unserem Trailer. Nach einer kurzen lauten Nacht machten wir uns um 6:00 Uhr früh auf den Weg nach San Franzisco.

Freitag u. Samstag 01/02.06.12

Wir haben San Franzisco nach insgesamt 15 Std am späten Nachmittag erreicht.

Wir unseren Trailer außerhalb von San Franzisco aufgestellt hatten fuhren wir mit dem Track hinein in die Weltstadt mit der berühmten Golden Gate Brigde und dem Pier 39.

An dem Hafen, einen Parkplatz zu finden ist gar nicht so einfach aber in Pier 19 hatten wir Glück dort konnte man den Track für 40 Dollar den ganzen Tag stehen lassen. Zu Fuß ging es dann los Richtung Pier 39 und zur Zahnradbahn um die hügelige Stadt zu bewundern.

Als erstes machten wir die Zahnradbahnfahrt hinauf nach Chinatown dort sind wir ausgestiegen um uns in diesem Stadtviertel die Geschäfte an zusehen. In zahlreiche Geschäfte kann man ausschließlich chinesische Souvenirs kaufen und bewundern.

Dann ging es in die Piers wo wir am dem Weltbekannten Pier 39 einen Blick auf das berühmte Gefängnis Alcatraz hatte welches heute nur noch eine Touristen Attraktion ist.

Nun ruft der Hunger und  Durst wir ließen uns an einem Restaurant nieder wo auch recht viele Leute Platz nahmen nach dem Motto wo auch viele sind ist es auch gut.

Nun gut war es wir 4 aßen alle Hamburger oder Cheeseburger mit Pommes Frites und Cola was für die USA alltäglich und normal ist. Nur bei uns gab es Hamburger zum ersten Mal ich bestellte mir ein 0,5 Ltr. Bier es war gut und der Preis stimmte fast 8 Dollar das sind 5,60 Euro dafür bekommt man zuhause einen ½ Kasten Bier, aber man ist ja im Urlaub man gönnt sich ja sonst nichts. Weiter ging es nach der Stärkung Richtung Golden Gate war sie doch Anfangs im Nebel was man eigentlich nicht verstehen konnte den in der ganzen Stadt war vom Nebel nichts zu sehen. Aber wir hatten Glück gegen Abend wurde das sehenswerte Bauwerk wieder frei und wir konnte es bewundern. Wie alles hier kostet auch das befahren dieser Brücke Dollars.Nun ging es wieder zurück zum Track und wir suchten noch den Costco Großhandel um etwas einzukaufen. Otto unser Fahrer zeigte uns ungewollt fast ganz San Franzisco bis wir den Markt fanden. Eingekauft und für Nachtessen nahmen wir uns eine Familienpizza mit welche den Durchmesser von 30 cm hatte Preis 9.98 $ das sind gerade mal ca. 7,00 €. Dann kam eigentlich das war wir nicht vorausgesehen hatten aber bei so einer Reise immer wieder passieren kann. Unser Track brachte eine Fehlermeldung. Was ist zu tun? Otto unser Fahrer suchte eine nahe gelegene Ford Werkstatt auf um zu erfahren was da für ein Licht aufleuchtet. Die Nachricht war nicht gut und wir beschließen nun den Weg nach Hause anzutreten unser Vorhaben die Stadt weiter zu besichtigen sowie die 2 noch ausstehenden Parks zu besuchen wurden gestrichen. Man hat uns aber versichert dass es durchaus möglich ist mit dem Trailer noch nach Hause zu fahren. 10:15 Uhr ging es los und um 8:15 = 20:15 Uhr waren wir bei Karin und Otto im Haus in Homeland angekommen.

Montag 11.06.12

Heute ging es von unserem Haus in Homeland mal wieder über den Berg am Lake (See) Elsinore vorbei wo mir beim Lookout Roadhouseam Ortega Highway eine Aussichtplattform

mit Blick auf den Lake Elsinore hatten.

Von dort fuhren wir direkt an den Strand von South Laguna bei herrlichem Badewetter blieben wir für 2 Stunden am Strand bevor es auf dem berühmten Highway 1 entlang der Küste nach Long Beach weiter ging um die Queen Mary zu besichtigen. Leider war dies Besichtigung wegen einer Rockveranstaltung nicht möglich. Aber alleine das befahren des Highway 1 entlang der Küste war es wert diesen Weg auf sich zu nehmen.

Sonntag 16.06.12

Heut geht es wieder an den Ozean nach San Diego eine außergewöhnliche Hafenstadt mit dem Cabrillo National Monument Foundation Park.  Das Cabrillo National Monument wurde zu Ehren von Juan Rodríguez Cabrillo errichtet, der am 28. September 1542 als erster Europäer an der Westküste Nordamerikas landete. Das Monument wurde einen Tag nach seinem Status als National Monument geweiht und am 15. Oktober 1966 im National Register of Historic Places aufgenommen. 1939 fertige der Bildhauer Alvaro de Bree eine Statue Cabrillos im Auftrag der portugiesischen Regierung an, die die Statue den Vereinigten Staaten schenkte. Die Statue ist über 4 Meter hoch und wiegt circa 7 Tonnen.

Jedes Jahr im Oktober findet das Cabrillo Festival statt, welches die Landung am Ballast Point in der Bucht von San Diego wiederholt. Vom Park aus ist der Hafen und die Skyline von San Diego und von Coronado zu sehen. Auf der höchsten Erhebung des Parks steht der Old Point Loma Leuchtturm, ein Symbol San Diegos seit 1854. Von dem Leuchtturm aus sind im Winter Grauwale zu beobachten.

 

4035,7 Mailen sind 6457 Km in 3 Wochen - Getankt wurden 306 Galon Diesel mal 3,89 = Liter 1190 Liter - 1212.00 Dollar wurden alleine für Diesel gebraucht-  Gesamtkosten aller Ausgaben 2366.00 Dollar  für die Fahrt. 

Las Vegas waren wir 4tage - Williams waren wir 3tage - Bryce canyon 2tage - Moab 4tage

Salt lake 2tage - Fernley 1tage -San franz 2tage - Okland Brigde

Es wurden 7927 Bilder gemacht über die 6 Wochen in dem Westen der USA mal sehen was davon übrig bleibt.